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IT-Beratung

Viele Mittelständler versuchen lieber, mit veralteten IT-Strukturen weiterhin über die Runden zu kommen, bevor sie sich von externen Beratern helfen lassen. Das liegt häufig am fehlenden guten Ruf der IT-Consultingunternehmen. Wegen des geringen Anzahl von unter 20 Prozent der gelungenen Softwareeinführungen werden diese Experten oft nur als Kostenfaktor gesehen, deren IT- Projekte auch häufig zu Zeitverlusten führen.

Da neue Geschäftsprozesse heutzutage ohne IT allerdings nicht mehr aufgestellt werden können und sich Unternehmen hinterfragen sollten, ob sie noch optimal wirtschaften, kommen Mittelständler um eine Art der IT-Beratung kaum herum. Selbst ein eigenes gut aufgestelltes IT-Team schützt nicht vor Betriebsblindheit der Beteiligten bei der Beurteilung der eigenen Leistungsfähigkeit, die oft bisherige Bereiche erst gar nicht in Frage stellt. Je unabhängiger diese Beratung durchgeführt wird, desto größer sind dabei die Erfolgsaussichten für den Auftraggeber.

Beobachtet werden sollten bei der Auswahl des IT-Beraters folgende Punkte:

1. Sicherheit in der IT-Entscheidung

Eine umfangreiche Analyse der Anforderungsprofile mit z.B. Hyperlink-Methodik und die kundenspezifische Ausschreibung können eine individuelle Marktübersicht der Software-Lösungen liefern, die dann die Anforderungen des Unternehmens bereits im Standard weitgehend abdecken. Dadurch ist sichergestellt, dass das beste verfügbare Standardprodukt beschafft wird.

2. Transparenz im "Dschungel" der vielen Alternativen

Eine hochwertige Datenbank mit einer fünfstelligen Anzahl über 13.000 Softwareanbietern (Hersteller, Vertriebspartner & Implementierungsunternehmen) sollte nicht nur die Grundinformationen zu den Softwarelösungen, sondern auch die entsprechenden Branchen-Spezialisierungen enthalten. Bei den individuellen Ausschreibungen wird sichergestellt, dass alle in Frage kommenden Anbieter berücksichtigt werden.

Transparenz wird durch die direkte Vergleichbarkeit der Angebote sowie die zusätzlichen Informationen aus der UBK Datenbank erreicht.
Neben den eingesetzten Beratern ist die Zusammensetzung von Teams häufig entscheidend für den Erfolg. Kleine, multidisziplinäre Teams aus erfahrenen Beratern, die selbst in der Industrie tätig waren und eng mit dem Kunden zusammen arbeiten sind wichtige Voraussetzungen für ein reibungslos funktionierendes Technologiemanagement.

In Summe verfügt das eingesetzte Team damit über multidisziplinäre Kompetenzen, um Geschäft und Strategie der Klienten zu verstehen und Projekte bis ins fachliche Detail steuern zu können:

  • Management-Kompetenz; die über das Projektmanagement hinaus geht.
  • Technologiekompetenz; Berater verfügen durchgängig über fundierte Technologiekenntnisse.
  • Organisationskompetenz; Berater sind erfahren im Umgang mit Themen wie Unternehmensorganisation und Geschäftsprozesse.
  • Branchenkompetenz; erworben in langjähriger Projektarbeit.

Ein geringer Anpassungsbedarf der ermittelten Softwarelösung und die vergleichende Übersicht der Nebenkosten sichern nicht nur die Identifikation der kostengünstigsten Alternative, sondern berücksichtigen auch die gesamten Lebensdauerkosten des gewählten Systems. Die Vergleichbarkeit der Angebote bietet beste Voraussetzungen für die Preisverhandlungen

 3. Kostengünstigste Alternative für Ihre Anforderungen

Verlässlichkeit: Langjährige, vertrauensvolle Kundenbeziehungen
Die Beratungstätigkeit ist nicht nur auf die Lösung akuter Probleme ausgerichtet sondern auf langfristige Partnerschaften, in denen Kunden auch außerhalb eines Engagements ein verlässlicher Wegbegleiter zur Seite steht. Die Vorarbeiten der UBK hinsichtlich Geschäftsprozessaufnahme und -optimierung können direkt von dem gewählten Anbieter weiter genutzt werden. Sie dient den Anbietern zur Parametrierung und Programmierung der Software.

 4. Neutralität - Objektivität - Unabhängigkeit

Durch die 100 %ige Eigenfinanzierung der UBK ist vollständige Unabhängigkeit von Softwareherstellern /-anbietern gewährleistet. Die UBK lehnt Provisionen von Anbietern ab.
So kann beispielsweise der Einsatz eines neutralen, externen Projektmanagements folgende Vorteile im Vergleich zu einer internen Lösung bieten:

  • Externe Projektmanager sind neutral und ohne Vorgeschichte in einem Unternehmen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für das Vertrauen aller beteiligten Parteien und für einen unverstellten Blick auf die Dinge.
  • Die Berater des PM-Teams sind erfahren und arbeiten tagtäglich innerhalb der Aufgabenstellungen des Projektmanagements.



 


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